Beratung


Gestützt auf unseren Erfahrungen und Kompetenzen durch die alltägliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bieten wir Eltern, Familien, Personensorgeberechtigten als auch Erziehern und Pädagogen professionelle Beratung und Hilfe an.

Ziel der Beratung ist es, die Familien und Erziehende in Erziehungsfragen zu unterstützen und zu begleiten, sie in Ihrem Handeln zu stärken, Problemstellungen und Ursachen zu klären und weitere Hilfen zu vermitteln und zu koordinieren.

Gerne unterstützen wir Sie mit unseren untenstehenden Beratungsangeboten:

Wir unterstützen Pflegefamilien darin, den in ihren Familien lebenden Kindern und Jugendlichen den notwendigen Schutz und die Förderung ihrer Entwicklung zu ermöglichen, damit diese Kinder eine eigene Identität und ein möglichst stabiles Selbstwertgefühl aufbauen können. Die Fachberatung ist in der Regel als kontinuierlicher, begleitender Prozess angelegt.

Ein Betreuter Umgang verfolgt das Ziel, den Pflegekindern Kontakte zu ihren leiblichen Eltern zu ermöglichen. Wir begleiten diese Kontakte für ein unbelastetes und gutes Miteinander zwischen der Herkunftsfamilie, den Pflegeeltern und dem Pflegekind.

Verantwortlich für diesen Bereich:

Jens Brüstle

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Tamara Burkard

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Die Zielgruppe der Sonderpädagogischen Beratungsstelle sind Familien, Eltern und Erziehende aus dem nördlichen Landkreis Karlsruhe, deren Kinder (2 bis 6 Jahre) Besonderheiten im emotionalen Erleben und / oder im sozialen Umgang zeigen.

Angebote:

  • Beratung und Begleitung von Eltern bzw. Personensorgeberechtigten
  • Beratung von ErzieherInnen
  • Auf Wunsch der Eltern Mitwirkung bei der Lernortklärung, Schullaufbahnberatung
  • Diagnostik und Förderung
  • Erstellung Stellungnahmen für Eingliederungshilfen, Gutachten und Entwicklungsberichten
  • Vermittlung und Koordination weiterer Hilfen

Weitere Informationen finden Sie auf unserem untenstehenden Flyer. Gerne können Sie uns bei weiteren Fragen auch kontaktieren.

Verantwortlich für diesen Bereich:

Der Sonderpädagogische Dienst bietet allgemein bildenden Schulen im nördlichen Einzugsbereich Beratung und Unterstützung an.

Angebote:

  • Verhaltensbeobachtung im Klassenverband
  • Gespräche mit Lehrkräften
  • Gespräche mit Eltern bzw. Personensorgeberechtigte
  • „Runder Tisch“
  • Diagnostik
  • Schriftliche Stellungnahme
  • Förderung

Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern mit einem sonderpädagogischen Beratungs- und Unterstützungsbedarf eine angemessene Förderung an der allgemein bildenden Schule zu ermöglichen.

Verantwortlich für diesen Bereich:

Ursula Botz

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In vielen Kindergärten haben Erzieherinnen und Erzieher Fragen und Nöte im Umgang mit „schwierigen“ Kindern und Familien, in der Betreuung von besonders beeinträchtigten Kindern (Entwicklungs- und Regulationsstörungen) und in der Bewältigung von herausforderndem, dereguliertem Verhalten und von Gewalt. Oft fehlen den Pädagogen dafür nicht nur personelle Ressourcen, Fachwissen und pädagogische Verfahren, sondern häufig auch das Gefühl der Unterstützung und Legitimation ihres Tuns durch Eltern und Gemeinschaft. Wir bieten dafür professionelle Hilfe an.

In unserem Präventions- und Entwicklungsprogramm werden Kindergärten dabei unterstützt, Präventivmaßnahmen in ihrer Erziehungsarbeit zu verankern und eine vorsorgende Einrichtungskultur unter Einbezug der Familien weiterzuentwickeln.
Kernthemen dabei sind:

  • Wie können in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung verstörte oder blockierte Kinder in ihrer Selbstregulierung unterstützt und in der Gruppe mitgenommen werden?
  • Wie können wir Kinder an gesunden, gewollten und wertvollen Lebensformen der Gruppe teilhaben lassen?
  • Wie können grenzüberschreitende Kinder in der Beziehung gehalten und gut bzw. besser versorgt werden?
Verantwortlich für diesen Bereich:

Raimund Hillebrand

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